Porto Petro auf Mallorca

Es machten sich 7 Vereinsmitglieder auf diese Fahrt. Ob es sich um die Glorreichen Sieben handelte, war bei der Anreise noch nicht klar. Der kleine Ort, der aus 500 Seelen besteht, vermittelte uns ein Wohlfühlgefühl. Ähnlich wie Kas in der Türkei. Dank dem Basisleiter Ralf haben wir auch zum Abendessen ein verstecktes Lokal gefunden. Ruhig, etwas abseits gelegen und mit einer tollen Aussicht auf Hafen und die Bucht. Die Speisekarte haben wir nicht komplett probieren können. Klar zu empfehlen sind die unterschiedlichen Fisch und Fleisch Gerichte. Beim Dessert war unser Favorit der warme Apfel-Mandel-Kuchen mit einem Klecks Sahne. Die Digestife ordneten sich in 3 grobe Sorten weiss-süsslich-klebrig, gelblich-kräuterig-ölig oder einen Kaffee-Solo-mit-einem-Schuss-Rum schwarz-stark-rachenputzend, Carajillo [kaɾaˈxiʎo] Dieser kann zu jeder Tageszeit getrunken werden. Auch Morgens...

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Beim Tauchen wurden die Gruppen auf 10 Taucher eingeschränkt. Es standen 2 Schlauchboote zur Verfügung. Als noch eine 10 köpfige Gruppe dazu kam, wurden Vormittags 3 Ausfahrten organisiert. Besonderen Wert wurde auf stressfreie Tauchgangsvorbereitung gelegt. Sehr angenehm. Die Ausfahrt um 11:00 war beliebt, da man sich für die 14:00 Ausfahrt nicht noch einmal in Schale werfen musste. Die Flasche wurden gewechselt und im Anzug vor der Basis ein Kaffee oder Wasser getrunken. Die Wege zu den Tauchplätzen sind so kurz, das es nicht unangenehm war mit voller Ausrüstung Boot zu fahren. Wenn der ein oder andere Rücken mit dem Gewicht vom Blei nicht zurecht kam, wurde dies vom Guide übernommen.

Die Tauchplätze boten die Mittelmeer üblichen Ansichten. Besonders fielen ins Auge Gespenstermuränen, Oktopusse und die vielfälltigen Arten von Seegurken (beim Nachttauchgang) Es war ein toller Mix aus flach abfallenden, als auch Steilwänden Tauchplätzen. Die Sichtweite betrug gute 10 - 15m. Den größten Fisch, einen Barakuda, haben gesehen als unser Großfischexperte mit dem Tauchen ausgesetzt hat. Sein Motto lautete - willst du große Fische sehen, musst ins Restaurant du gehen-

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Kerstin und Daniel waren für das "K" bei der SKG verantwortlich und haben nachmittags die Insel erkundet und konnten abends einiges berichten.

Für unserer beiden Tauchkollegen, die zum ersten mal auf einer Vereinsfahrt mit dabei waren, war es das Ideale Tauchrevier. Strömungsfrei, nur bei Seegang schwappte es ein wenig hin und her. Cool

für die SKG Taucher Euer Michael